Swetlana ist sechzehn. Vor drei Jahren erhielten ihre Eltern die langersehnte Genehmigung, als russlanddeutsche Aussiedler nach Deutschland zu kommen. Doch auch hier ist das Leben nicht einfach. In Russland waren sie die "Faschisten" und hier nennt man sie "Ruskis". Der Film erzählt von den zaghaften Schritten Swetlanas, sich von ihrem Elternhaus und ihrer Vergangenheit in Russland zu lösen. Film über Identität, Freiheit und übers Erwachsenwerden.
Regie:
Tamara Staudt
Drehbuch:
Ulrike Maria Hund
Länge:
90 Minuten
Produktionsjahr:
1999
Förderung:
Filmstiftung NRW

Auszeichnungen/Festivals
2001
nouvelles, CH - 2001
femme totale, Dortmund - 2001
2000
Tage des unabhängigen Films Augsburg - 2000
Prix Genève - Europe 2000
Feminale - 2000
1999
Nominierung für das Drehbuch für den Prix de Jeunesse, Genf
Internationale Hofer Filmtage - 1999
