LO ROIM ALAICH - Man sieht es ihr nicht an

Eine israelisch-deutsche Co-Produktion von Michal Aviad (Regie)

Auszeichnungen:
- Preis der ökumenischen Jury der Berlinale 2011
- Erster Preis im israelischen Wettbewerb auf dem intern. Filmfest in Haifa 2011

Als Nira auf die selbstbewusste Aktivistin Lily trifft, platzen alte Wunden auf: Vor 30 Jahren wurde sie von einem Serientäter vergewaltigt – genau wie Lily. Zusammen stellen sich die beiden Frauen ihrer Vergangenheit, die sie bis dato durch ein normales Leben zu verdrängen suchten. Eine tiefe Freundschaft entsteht. Die Geschichte beruht auf wahren Ereignissen; Dokumente und Zeugenaussagen sind authentisch. Es entsteht eine berührende Mischung aus Fiktion und Dokumentation.
Regie:
Michal Aviad
Drehbuch:
Michal Aviad, Tal Omer
Schnitt:
Era Lapid
Kamera:
Guy Raz
Darsteller:
Yevgenia Dodina, Sivan Levi, Ronit Elkabetz, Gal Lev, Gil Frank, Ram Baruch
Producer:
Kerstin Krieg
Produzent:
Ronen Ben-Tal, Cardboard - The movie Pictures, Tel Aviv, Israel
Co-Produktion:
Gerd Haag, TAG/TRAUM
Redaktion:
Alexander Bohr, ZDF/arte
Länge:
90 min
Produktionsjahr:
2010
Förderung:
Rbinovich Israeli film fund
LO ROIM ALAICH

Auszeichnungen/Festivals
2011
Erster Preis im Isrealischen Wettbewerb / Filmfest Haifa 2011
www.haifaff.co.il/
Berlinale 2011 - Preis der ökumenischen Jury
http://www.berlinale.de/