Nordamerika ist sauber geworden. Seit Mitte der 90er Jahre werden Bettler, Obdachlose, Junkies und Drogendealer systematisch aus den Zentren der Großstädte entfernt. Zwei Millionen Menschen leben hinter Gittern, während sich Teile der Zivilbevölkerung in Hochsicherheitsanlagen verschanzen. Ein von Kontrolle und Segregation geprägtes System, in dem Überwachen und Strafen zu einem blühenden Wirtschaftszweig gedeihen.
Regie:
Katharina Weingartner
Co-Produktion:
Fischer Film, Wien
Länge:
75 Minuten
Produktionsjahr:
2001

Preise/Auszeichnungen
2001
30. Internationales Filmfestival Rotterdam 2001
