Ein Film von Monika Kirschner
für den ARTE-Themenabend "Wenn der Rücken schmerzt"
Der Film "Die neue Rückenmedizin" versucht einen anderen Blick auf den Rücken, denn es spricht einiges dafür, dass unser Bild vom Rückenschmerz und die Einstellung vieler Ärzte dazu selbst ein Teil des Problems ist.
Der Fokus des Films richtet sich auf die Entstehungsgeschichte von Rückenschmerzen; auf den Punkt, an dem noch nicht entschieden ist, ob der Schmerz einfach wieder verschwindet oder ob sich eine lebenslängliche Odyssee von Leid daraus entwickelt.
So entwickelt der Film "Die neue Rückenmedizin" sein Thema in einer leichten Handschrift mit überraschenden Elementen, die aber Tiefenschärfe nicht vermissen lassen. Er erzählt und kommentiert Alltagsgeschichten, die in verschiedenen Berufs- und Privatwelten angesiedelt sind. Es geht nicht (nur) um Schmerzen, es geht um Beziehungen, um Sorgen und Freuden. Sehr persönliche Erfahrungsberichte mit Vor- und Rückblenden sensibilisieren für die individuellen Merkmale der "Rückenbiografien"
Der Film "Die neue Rückenmedizin" versucht einen anderen Blick auf den Rücken, denn es spricht einiges dafür, dass unser Bild vom Rückenschmerz und die Einstellung vieler Ärzte dazu selbst ein Teil des Problems ist.
Der Fokus des Films richtet sich auf die Entstehungsgeschichte von Rückenschmerzen; auf den Punkt, an dem noch nicht entschieden ist, ob der Schmerz einfach wieder verschwindet oder ob sich eine lebenslängliche Odyssee von Leid daraus entwickelt.
So entwickelt der Film "Die neue Rückenmedizin" sein Thema in einer leichten Handschrift mit überraschenden Elementen, die aber Tiefenschärfe nicht vermissen lassen. Er erzählt und kommentiert Alltagsgeschichten, die in verschiedenen Berufs- und Privatwelten angesiedelt sind. Es geht nicht (nur) um Schmerzen, es geht um Beziehungen, um Sorgen und Freuden. Sehr persönliche Erfahrungsberichte mit Vor- und Rückblenden sensibilisieren für die individuellen Merkmale der "Rückenbiografien"
Regie:
Monika Kirschner
Drehbuch:
Monika Kirschner
Schnitt:
Ivo Andreew
Kamera:
Klaus Grittner
Ton:
Norbert Schröder
Herstellungsleitung:
Cornelia Kellers
Produzent:
Gerd Haag
Redaktion:
Susanne Mertens, ZDF/ARTE
Länge:
60'
Produktionsjahr:
2007

Termin
26.06.2007, 20:45 h, ARTE
